BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DIG Freiburg - ECPv6.17.5.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DIG Freiburg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260311T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260311T210000
DTSTAMP:20260217T110647Z
CREATED:20260207T082108Z
LAST-MODIFIED:20260217T110647Z
UID:3174-1773255600-1773262800@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag: Stephan Grigat - Praktizierte Antisemitismuskritik: Israel und Iran nach dem 12-Tage-Krieg
DESCRIPTION:Das Massaker der Hamas in Südisrael war nur durch Unterstützung aus Teheran möglich\, und die Angriffe vom 7. Oktober müssen im Rahmen der „ring of fire“-Strategie des iranischen Regimes gegenüber dem jüdischen Staat verstanden werden. Die Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen\, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der Vortrag wird die Bedrohungskonstellation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und verdeutlichen\, inwiefern die israelischen Schläge gegen das iranische Regime und sein Nuklearwaffenprogramm im Juni 2025 als praktizierte Antisemitismuskritik zu verstehen sind und die Voraussetzung für eine Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten darstellen. Zudem soll gefragt werden\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien [CARS] in Aachen und Köln. Er ist Autor von „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ (Barbara Budrich 2025) und gemeinsam mit Karin Stögner Herausgeber von „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober“ (Nomos 2025).
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/vortrag-stephan-grigat-praktizierte-antisemitismuskritik-israel-und-iran-nach-dem-12-tage-krieg/
LOCATION:Freiburg (tba)
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://home.deutsch-israelische-gesellschaft.de/freiburg/wp-content/uploads/sites/20/2026/02/Stephan-Grigat.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260121T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260121T210000
DTSTAMP:20260119T102101Z
CREATED:20260119T102101Z
LAST-MODIFIED:20260119T102101Z
UID:3168-1769022000-1769029200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag: Alex Feuerherdt – Kick it Out! Zur Genese und Gegenwart des Antisemitismus im Fußball
DESCRIPTION:Anlässlich des Spieles SC Freiburg – Maccabi Tel Aviv am 22.1.2026 laden das Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus und die Freiburger Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. am Vorabend des Spieles zu einem Vortrag von Alex Feuerherdt ein. \nIm Jahr 2012 führte das Simon Wiesenthal Center die europäischen Fußballfans in seiner alljährlichen Liste der schlimmsten antisemitischen Verunglimpfungen auf Platz vier. Das ist mehr als 13 Jahre her\, doch Antisemitismus ist im Fußball nach wie vor präsent – in den großen Arenen wie auf den Amateurplätzen\, auf Transparenten wie in direkten Angriffen\, auf dem Spielfeld wie außerhalb des Platzes. \nHierzulande können vor allem die jüdischen Makkabi-Vereine davon ein trauriges Lied singen\, denn sie sind immer wieder in besonderem Maße von Attacken betroffen. Doch der Antisemitismus im Fußball äußert sich nicht nur in offensichtlicher Weise\, sondern beispielsweise auch in den seit Jahrzehnten zu beobachtenden\, nicht enden wollenden Boykottaktivitäten gegen israelische Klubs\, die in massiven Störungen ihrer Partien münden. \nDamit nicht genug: Jüdische und israelische Fußballfans sind körperlichen Angriffen ausgesetzt wie etwa in Amsterdam. Dort machte im November 2024 ein hasserfüllter Mob gezielt Jagd auf Fans von Maccabi Tel Aviv\, die dort ein Europapokalspiel besuchen wollten. Maccabi-Anhänger wurden zudem Anfang November 2025 vom Besuch des Europapokalspiels beim englischen Klub Aston Villa ausgeschlossen. Geht es nach einer Online-Petition\, dann soll das auch beim Spiel von Maccabi in Freiburg am 22. Januar geschehen. Der SC Freiburg und die Stadt Freiburg haben dieses Ansinnen jedoch deutlich zurückgewiesen. \nIn seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt analysieren\, wie sich der Antisemitismus im Fußball artikuliert\, welche Funktionen er übernimmt\, wer seine Akteure sind und weshalb seine Anziehungskraft nicht ab-\, sondern zunimmt – erst recht seit dem 7. Oktober 2023\, als die Hamas in Israel das größte Massaker an Juden seit der Shoa verübte. Er wird jedoch auch positive Beispiele zeigen\, in denen sich Fans klar gegen Antisemitismus positionieren. \nZum Referenten: Alex Feuerherdt lebt in Köln und arbeitet seit vielen Jahren publizistisch vor allem zu den Themen Antisemitismus\, Israel\, Nahost und Fußball. Er ist zudem Schiedsrichterexperte des DFB. \nDatum: Mittwoch\, 21.1.2026 \nUhrzeit: 19 Uhr \nOrt: Kulturraum e.V.\, Merzhauser Straße 16\, 79100 Freiburg \nEintritt frei\, Spenden sind willkommen.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/vortrag-alex-feuerherdt-kick-it-out-zur-genese-und-gegenwart-des-antisemitismus-im-fussball/
LOCATION:Kulturraum e.V.\, Merzhauser Straße 16\, 79100 Freiburg
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T150000
DTSTAMP:20251106T104622Z
CREATED:20251106T094855Z
LAST-MODIFIED:20251106T104622Z
UID:3162-1762693200-1762700400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag: Julia Bernstein – Herausforderungen\, die die Auseinandersetzung mit Antisemitismus schwer machen
DESCRIPTION:Vortrag von Julia Bernstein anlässlich des 87. Jahrestag der Reichspogromnacht: Was hat die Geschichte mit heutigen Erreignissen zu tun? \nJulia Berstein ist Professorin für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Science. Sie ist Antisemitismus\, insbesondere im schulischen Kontext. Sie Antisemitismusforscherin und Vorsitzende des Netzwerks jüdischer Hochschullehrender in Deutschland\, Österreich und Schweiz e.V und forscht zum Thema Antisemitismus insbesondere im schulischen\, hochschulischen Kontext sowie im Kulturbetrieb. \nIhr aktuellen Forschnungsschwerpunkte: \n\n\n\n\nAntisemitismus\, Fremdfeindlichkeiten und Rassismen in den Institutionen\, visuellen Medien und im Alltag\nMigrationsprozesse durch Transnationalisierungsperspektiven\nInterkulturalitätsfragen\nMigrationsprozess russischsprachiger Juden in Israel und Deutschland\nJüdische Identität im gesellschaftlichen Wandel\nStereotypisierungs- und Ethnisierungsprozesse\nMaterielle Kultur und Nahrungssoziologie\nDiversität und Ungleichheiten durch unsere Sprach\n\n\n\n\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.\nEintritt frei\, Spenden erbeten
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/vortrag-julia-bernstein-herausforderungen-die-die-auseinandersetzung-mit-antisemitismus-schwer-machen/
LOCATION:Neue Synagoge Freiburg\, Engelstraße 1\, Freiburg\, 79098
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251030T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251030T203000
DTSTAMP:20251030T084631Z
CREATED:20251029T112536Z
LAST-MODIFIED:20251030T084631Z
UID:3158-1761850800-1761856200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag: Andreas Stahl - Idee und Geschichte des Zionismus
DESCRIPTION:Der Vortrag bietet eine Einführung in die Idee und Geschichte des Zionismus sowie die Gründung des Staates Israel. Dabei wird insbesondere der erste arabisch-israelische Krieg 1948 im Fokus stehen. In dem Zuge soll auch diskutiert werden\, was der oft zitierten „Zwei-Staaten-Lösung“ seit Beginn des Konfliktes im Wege steht und welche zentralen ideologischen und personellen Kontinuitäten dabei eine Rolle spielen. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig sowie Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen. \nOrt: Max-Kade-Auditorium I\, Alte Universität\, Bertoldstraße 17\, Freiburg\nBeginn: 19 Uhr \nEintritt frei
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/vortrag-andreas-stahl-idee-und-geschichte-des-zionismus/
LOCATION:Max-Kade-Auditorium\, Alte Universität\, Belfortstr. 17\, Freiburg
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251023T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251023T220000
DTSTAMP:20251010T082414Z
CREATED:20251010T082414Z
LAST-MODIFIED:20251010T082414Z
UID:3148-1761249600-1761256800@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Lesung: Tina Sanders - Emotionalität und Antisemitismus im HC Punk: Sublimierung\, Schiefheilung\, Subversion.
DESCRIPTION:Laut Freuds Thesen zur Sublimierung ermöglicht sie es dem Subjekt\, sexuelle und aggressive Triebe in künstlerische und intellektuelle Arbeit umzuwandeln. Hardcore Punk sah sich jedoch stets als mehr: Er will nicht nur der Sublimierung dienen\, er will subversiv\, manchmal sogar revolutionär und somit zutiefst politisch und radikal sein. Aufgrund populistischer Slogans und Unterkomplexität\, Moralisierung und Emotionalisierung\, Mosh Pits und autoritären Gruppendynamiken\, einem standardisierten Schwarz-Weiß-Denken und Konsum ist Hardcore Punk aber stattdessen für Antisemitismus als Schiefheilung anfällig. Anhand von Begriffen der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie soll erklärt werden\, warum die Hardcoreszene aktuell mehr einem antisemitischen Mob als einer subversiven Bewegung gleicht. Außerdem wird auf die (begrenzten) Möglichkeiten der antisemitismuskritischen Intervention und jüdischen Hardcore-Punk eingegangen. Der Vortrag ist die gekürzte Version eines Artikels\, der im April 2026 im Sammelband Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk (Verbrecher Verlag) erscheinen wird. \nTina Sanders ist Sozialwissenschaftlerin und formuliert u.a. Kritik an Antisemitismus\, internationalen Frauenrechtsverletzungen\, Islam und Identitätspolitik. Sie war für den Aufbau der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Sachsenverantwortlich und beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig. Ihre Artikel sind u.a. in der Versorgerin\, der Jungle World und dem Sammelband Gesichter des Politischen Islams (Edition Tiamat) erschienen. \nOrt: Slow Club Freiburg\nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nhttps://aktionswochen.fr/
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/lesung-tina-sanders-emotionalitaet-und-antisemitismus-im-hc-punk-sublimierung-schiefheilung-subversion/
LOCATION:Slow Club Freiburg\, Haslacher Str. 25\, 79115 Freiburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251022T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251022T190000
DTSTAMP:20251016T090333Z
CREATED:20251010T084038Z
LAST-MODIFIED:20251016T090333Z
UID:3152-1761152400-1761159600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Museum: Entdecken Sie das Jüdische Museum Emmendingen
DESCRIPTION:Das Jüdische Museum Emmendingen heißt Sie willkommen\, die Geschichte und Kultur jüdischen Lebens in Emmendingen zu entdecken. Seit 1997 präsentiert es im historischen Mikwengebäude in unmittelbarer Nähe des Platzes der ehemaligen Synagoge eindrucksvolle Einblicke in das Leben der Israelitischen Gemeinde zwischen 1716 und 1940. Dabei wird auch das Schicksal der Emmendinger Juden während der Diktatur des Nationalsozialismus einfühlsam dokumentiert. Am 85. Jahrestag wird auch über die Deportation der badischen und saarpfälzischen Jüdinnen und Juden am 22./23. Oktober 1940 ins Internierungslager Gurs berichtet. \nExponate zum jüdischen Alltag\, zum Kultus und zu den Festen im Jahreslauf eröffnen ein anschauliches Bild jüdischer Traditionen. Die 1995 wiedergegründete Jüdische Gemeinde wird vorgestellt. Die aktuelle Wechselausstellung bietet unter dem Titel „Ez Chajim Hi – Ein Baum des Lebens ist sie …“ – einen Blick in die Kunst des Toraschmucks. Ein besonderer Höhepunkt ist die restaurierte\, denkmalgeschützte Mikwe aus dem 19. Jahrhundert\, in der seit 2017 die Dauerausstellung „Quelle lebendigen Wassers – Mekor Majim Chajim“ zu sehen ist.\nSeien Sie herzlich zu einer Begegnung mit jüdischem Leben in Emmendingen eingeladen. \nhttps://aktionswochen.fr/
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/museum-entdecken-sie-das-juedische-museum-emmendingen/
LOCATION:Jüdisches Museum Emmendigen\, Schlossplatz 7\, 79312 Emmendingen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251016T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251016T213000
DTSTAMP:20251010T081522Z
CREATED:20251010T081331Z
LAST-MODIFIED:20251010T081522Z
UID:3142-1760641200-1760650200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Buchvorstellung: Stefan Dietl - Antisemitismus und die AfD
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Immer wieder attackiert die Partei unter Rückgriff auf antisemitische Stereotype prominente Vertreter*innen jüdischen Lebens\, teilen führende AfD-Funktionär*innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale in ihrer noch jungen Parteiengeschichte wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nIn seinem Buch widmet sich Stefan Dietl dieser Leerstelle und beschreibt den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. Zudem wirft er einen kritischen Blick auf die angebliche Tabuisierung des Judenhasses in der deutschen Gesellschaft und auf die Renaissance des Antisemitismus im öffentlichen Raum. \nEine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben 2025. Eine Kooperationsveranstaltung mit den Freiburgern Akteuren der Aktionswochen in den Räumen der Buchhandlung zum Wetzstein.\nEine verbindliche Reservierung ist erwünscht. Der Eintritt ist frei. \nZur Anmeldung über die Buchhandlung zum Wetzstein: Hier \nEine Anmeldung ist auch über die info@aktionswochen.fr möglich.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/buchvorstellung-stefan-dietl-antisemitismus-und-die-afd/
LOCATION:Buchhandlung zum Wetzstein\, Salzstraße 31\, 79098 Freiburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251010T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251010T213000
DTSTAMP:20251010T080333Z
CREATED:20251010T080333Z
LAST-MODIFIED:20251010T080333Z
UID:3138-1760126400-1760131800@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Kammeroper: Grigori Frid – Das Tagebuch der Anne Frank
DESCRIPTION:Grigori Frids erste Oper Das Tagebuch der Anne Frank entstand 1969. Er selbst erlebte als russischer Jude Repressalien und Verfolgung in der Sowjetunion. Für Grigori Frid ist Anne Franks Geschichte der ideale Opernstoff. Er löst die intime Tagesbuchatmosphäre\, indem nur eine Person auftritt. Die ausdrucksstarke Musik unterstreicht das Seelenleben der jungen Frau\, sie springt zwischen neuen Klangwelten\, zwischen lyrischen und rhythmischen Passagen – und zeigt so die Zerrissenheit und Verzweiflung der Figur.\nEs ist ein Monodram für Sopran und Instrumente (in unserer Inszenierung ein gemischtes Klavierquartett in einer neuen Aufführungsversion des Musikalischen Leiters). Frid schuf damit sein erfolgreichstes Werk\, das bis heute nichts von seiner Wirkung verloren hat und in Deutschland vielerorts gespielt wird. \nDie Opera Factory Freiburg führt diese Oper nun zum erstenmal in Freiburg auf.\nIn knappen Bildern („Geburtstag“\, „Schule“\, „Gespräch mit dem Vater“\, „Vorladung zur Gestapo“\, „Das Versteck“ oder „Razzia“) entfaltet sich die Schilderung des Schicksals der 13-jährigen Anne Frank\, die sich mit ihrer Familie von Juli 1942 bis zur Verhaftung durch die Gestapo im August 1944 in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt. Annes Tagebuchaufzeichnungen aus dieser Zeit zeigen den seelischen Druck\, der auf dem Kind lastet und dennoch seine moralische Kraft und seinen unbeugsamen Lebenswillen nicht zu brechen vermag. \nAnnes tiefgründige Gedanken\, ihre naive Freude über ein Geschenk oder einen Flecken blauen Himmels\, aber auch ihre nackte Angst und der Wille\, tapfer zu bleiben\, die aufkeimende Liebe zu Peter\, ihr Sinn für Situationskomik\, die Hoffnung auf Freiheit und mehr Menschlichkeit\, all das findet auch beklemmenden Ausdruck in der Musik. Das Libretto\, fast wortgetreu aus dem Original übernommen\, wird in eine musikalisch-lyrische Erzählung integriert\, deren Emotionsgehalt gleichermaßen der Tragik des Geschehens als auch der dichterischen Ausdruckskraft des Mädchens Rechnung trägt. Besondere Beachtung wird den Charakteren geschenkt\, die nur in Annes Monologen\, nicht aber in persona erscheinen: ihr Vater\, ihre Mutter\, die Schwester Margot und Freunde. Hierdurch ergibt sich eine besondere Vielschichtigkeit\, die den Handlungsspielraum des Monodramas erweitert. \nDie Opera Factory freut sich sehr\, das Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg als Gastgeber und Projektpartner gewonnen zu haben. \nProgramm:\nGrigori Frid: Das Tagebuch der Anne Frank\nMonodramatische Oper op. 60 in 4 Szenen (21 Episoden)\nDeutsche Textfassung von Ulrike Patow\nFassung für Sopran und Klavierquartett von Teppo Ali-Mattila | neu eingerichtet für die Opera Factory von Klaus Simon \nTickets:\nNormalpreis: 28\,70 €\nErmäßigung: 14\,40 €\nSchüler*in: 10\,00 €\nZu den Tickets \nWeitere Infos \n 
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/kammeroper-grigori-frid-das-tagebuch-der-anne-frank/
LOCATION:Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg\, Brucknerstraße 2\, 79104 Freiburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230515T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230515T220000
DTSTAMP:20230514T144912Z
CREATED:20230507T065757Z
LAST-MODIFIED:20230514T144912Z
UID:2501-1684173600-1684188000@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Israeltag: 15. Mai 2023\, Platz der Alten Synagoge
DESCRIPTION:Wir feiern den 75. Geburtstag des Staates Israel. Das Fest wird von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) AG Freiburg in Kooperation mit der Israelitischen Gemeinde veranstaltet. Wir laden Sie herzlich ein zum \n  \nIsraeltag 2023  \nMontag\, den 15. Mai 2023\, ab 18 Uhr \nauf dem Platz der Alten Synagoge \n  \nEs gibt ein buntes Programm. Haupt-Act ist der Auftritt der israelischen Rapperin Sharon: https://www.sharon-official.com/ \nFreuen Sie sich auf eine Podiumsdiskussion (Moderation Radio Dreyeckland) mit Oliver Vrankovic\, Vorsitzender der DIG Stuttgart\, der in Israel lebt und arbeitet\, Nikita Karavaev und Gaby Spronz\, auf Pita & Hummus\, auf interessante Redner\, wie Abdel-Hakim Ourghi\, Katja Tsafrir (KKL München)\, Chantal Kopf (MdB)\, Julia Söhne oder Simon Waldenspuhl. Und: \nAuf spannende Diskussionen an den Infoständen. Justizreform oder Staatstreich? Was beinhaltet die umstrittene Justizreform in Israel? Warum protestieren Tausende von Israelis seit nun 19 Wochen in ganz Israel und rund um die Welt gegen diese Justizreform? Welche Risiken oder Chancen birgt diese „Reform“ für die Demokratie in Israel? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt das Team von „Saving Israeli Democracy“ Freiburg. \nDen Abschluss macht ein Feuerwerk von Impulswerk um 21.45 Uhr am Synagogenbrunnen. \n \n  \n 
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/ankuendigung-israel-fest-15-mai-2023-ab-18-uhr/
LOCATION:Platz der Alten Synagoge\, Bertoldstraße 30\, Freiburg\, Baden-Württemberg\, 79098\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230510T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230620T180000
DTSTAMP:20230512T040329Z
CREATED:20230429T155752Z
LAST-MODIFIED:20230512T040329Z
UID:2464-1683741600-1687284000@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Ausstellung: „1948 – Wie der Staat Israel entstand“
DESCRIPTION:Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Freiburg präsentiert im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Geburtstag Israels in Kooperation mit der Universitätsbibliothek (UB) Freiburg die Ausstellung „1948 – Wie der Staat Israel entstand“ \nvom 10. Mai bis zum 21. Juni 2023 im Foyer der UB. \n \nJubel in Tel Aviv bei der Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 © DEIN e.V. \n\nProf. Benny Morris\, einer der einflussreichsten der sogenannten Neuen israelischen Historiker\,  gehörte dem wissenschaftlichen Beirat der Ausstellung an. Er sagte bei der Uraufführung der Ausstellung in München am 14. Mai 2018: \n„The exhibition 1948 goes a long way to correcting some of the distortions of history embedded in the traditional Palestinian narrative regarding these events. Hopefully\, it will show in other places in Germany\, in German speaking countries around\, and elsewhere in Europe\, and allow viewers to hear and see a contrary narrative\, which I believe is far more truthful than that washing across Europe\, via much of the media\, at the moment.“ \nGezeigt werden auf ausgewählten Tafeln die (Vor-)Geschichte und die Gründung des jüdischen Staates im Jahr 1948. Konzipiert wurde die Ausstellung vom Verein „DEIN – Demokratie und Information“. \nMotivation für die Kuratoren war unter anderem eine Diskursverschiebung in den vergangenen Jahren auf die Staatsgründung Israels weg vom Sechstagekrieg 1967 mit der teils berechtigten Kritik an den völkerrechtlich umstrittenen Grenzen. Die Schau streift das Thema Zionismus\, beleuchtet die Geschichte der Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern und dem Iran sowie die Integration der Menschen in die junge israelische Gesellschaft. Thematisiert wird auch der Angriff der arabischen Staaten auf Israel unmittelbar nach der Staatsgründung und die bis heute für den Nahostkonflikt relevante Rolle des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA). \n \nHistorisch aufschlussreich ist ein Handschlag zwischen Jordaniens Kommandeur Abdullah Bey el Tal und Israels Mosche Dayan beim Waffenstillstand. Die Zufriedenheit des Jordaniers ist unübersehbar © DEIN e.V. \n\n  \n 
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/ausstellung-1948-wie-der-staat-israel-entstand/
LOCATION:Universitätsbibliothek Freiburg\, Platz der Universität 2\, Freiburg\, Baden-Württemberg\, 79098\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230126T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230126T210000
DTSTAMP:20230109T081606Z
CREATED:20230109T081606Z
LAST-MODIFIED:20230109T081606Z
UID:2234-1674761400-1674766800@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Jahrestag der Befreiung von Auschwitz: "Ende der Zeitzeugenschaft?"
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreung von Auschwitz (27. Januar 1945) \nWANN: Donnerstag 26. Januar 2023\, 19.30 Uhr \n\n\n\n\nWo: Kaisersaal des Historischen Kaufhauses\, Münsterplatz \nVeranstalter: Kulturamt der Stadt Freiburg und SWR Studio Freiburg \nunter anderem in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) AG Freiburg \n\n\nEintritt frei. Einlass 19 Uhr.\nVoranmeldung unter  kulturamt@stadt.freiburg.de erforderlich. \n\n\n\n\nProgramm:\n\n\nBegrüßung durch Oberbürgermeister Martin Horn \n\n\nAusschnitte aus Zeitzeugeninterviews (Dokumentationszentrum Nationalsozialismus und SWR Studio Freiburg) \n\n\nKurzvortrag „Ende der Zeitzeugenschaft?“ von Miriam Bürer\, wissenschaftliche Mitarbeiterin TU Chemnitz und Co-Kuratorin der Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ (10.11.2019 bis 13.04.2020) des Jüdischen Museums Hohenems und der KZ Gedenkstätte Flossenbürg\, in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft“. \n\n\nPodiumsdiskussion mit Miriam Bürer\, Ursula Giessler (Zeitzeugin)\, Julia Wolrab (Dokumentationszentrum Nationalsozialismus)\, Petra Gaus und Julius Gromann (Projekt Nemory) \n\n\nModeration: Anita Westrup und Ulrike Liszkowski (SWR) \n\n\nWeitere Informationen: Kulturamt der Stadt Freiburg\, 0761 201 2101\, kulturamt@stadt.freiburg.de
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz-ende-der-zeitzeugenschaft/
LOCATION:Kaisersaal Historisches Kaufhaus
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221201T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221201T213000
DTSTAMP:20221117T200940Z
CREATED:20221117T200625Z
LAST-MODIFIED:20221117T200940Z
UID:2113-1669923000-1669930200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion: Städtepartnerschaften im Spannungsfeld zwischen Völkerverständigung und aktueller Politik
DESCRIPTION:Der Iran gehört zu den repressivsten Ländern weltweit. Hunderte Menschen wurden in den vergangenen Jahren inhaftiert\, gefoltert oder hingerichtet. Medien werden staatlich kontrolliert\, das Internet zensiert oder immer wieder abgeschaltet\, so wie bei den jüngsten Protesten und Demonstrationen – der mutige Aufstand kostet viele Leben\, auch Iranerinnen und Iraner im Exil sind nicht sicher vor Verfolgung durch das Mullah-Regime. Sie rufen in Deutschland die Politik zu verstärkter Unterstützung auf. \nReicht verbale Kritik aus Berlin noch – oder ist die Zeit des Händeschüttelns mit Teheran endgültig vorbei? Das Freiburger Rathaus setzt auf kommunaler Ebene weiterhin auf Dialog und hält an der Partnerschaft mit Isfahan fest. Ist der freie Austausch mit einer Stadtregierung in einem totalitären Staat überhaupt möglich? Oder kann interkulturelle Bürgerbegegnung die Zivilgesellschaft vielleicht gerade jetzt stärken? \nEine Podiumsdiskussion der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) AG Freiburg und des Forschungsprojekts „TEAM+“ an der Universität Freiburg in Kooperation mit der Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg. \n \nGäste\n\nDr. Eva Ghazari-Arndt wurde in Teheran/Iran geboren. Ihre Familie gehörte dort der armenischen Minderheit an. Mit ihren Eltern wanderte sie als Kind nach Deutschland aus\, wo sie aufgewachsen ist. Sie ist Juristin und Hochschuldozentin.\nAras-Nathan Keul ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einem Nahost-Thinktank in Berlin und Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Als ehemaliger Student in Freiburg und Deutsch-Iraner beschäftigt er sich schon länger mit der Städtepartnerschaft und den deutsch-iranischen Beziehungen.\nDr. Tilman Lüdke studierte in Freiburg und Oxford Islamwissenschaft und moderne Geschichte des  Nahen und Mittleren Ostens. Seine Forschungsinteressen sind Nationalismus und Staatsbürgerlichkeit im modernen Nahen und Mittleren Osten\, politischer Islam sowie Nationalismus und Konflikte in der Region.\nGünter Burger ist seit 2008 Leiter des Referats Internationale Kontakte im Büro des Freiburger Oberbürgermeisters. Er ist Mitglied im Rat für Entwicklungszusammenarbeit und Vorsitzender der AG kommunale Entwicklungspolitik des Städtetags Baden-Württemberg und seit 40 Jahren im Bereich internationalen Zusammenarbeit tätig.\n\nModeration\n\nWera Engelhardt  ist multimediale Reporterin beim SWR in Freiburg. Sie hat Geschichte und Politik studiert und vor ihrem Wechsel zum Rundfunk unter anderem bei der dpa in München und Stuttgart gearbeitet.\n\nAnmeldung\nAnmeldung wird empfohlen: Bitte per E-Mail an freiburg@digev.de.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/podiumsdiskussion-staedtepartnerschaften-im-spannungsfeld-zwischen-voelkerverstaendigung-und-aktueller-politik/
LOCATION:Universität Freiburg\, Kollegiengebäude (KG) I\, Hörsaal 1199\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098\, Deutschland
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221101T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221101T193000
DTSTAMP:20221013T102004Z
CREATED:20221013T094456Z
LAST-MODIFIED:20221013T102004Z
UID:1946-1667331000-1667331000@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:1.11. – Wahlabend live mit Expertenrunde
DESCRIPTION:Am 1.11. präsentieren die Südwest DIG den israelischen Wahlabend mit \n\nDr. Andrea Livnat\nDr. Ralf Balke\nDr. Marc Neugröschel\n\nModeration: Oliver Vrankovic \nBleibt Yair Lapid Ministerpräsident? Gelingt „Bibi“ Benyamin Netanyahu mit den Kahanisten im Rücken das Comeback? Gibt es ein erneutes Patt? Oder läuft es am Ende auf Benny Gantz heraus? \n\n \n\nIsrael wählt wieder und drei DIG aus dem Südwesten gehen am Wahlabend live.\nWir geben die jeweils aktuellsten Hochrechnungen weiter und lassen uns von drei ausgewiesenen Israelexperten alles Wissens- und Bemerkenswerte zum Urnengang erklären. \n\nDr. Andrea Livnat (Tel Aviv) ist Historikerin\, Journalistin\, Autorin und leitende Redakteurin für den jüdischen Internetdienst HaGalil.\nDr. Ralf Balke (Berlin/Tel Aviv) ist ein renommierter Israel-Kenner im deutschsprachigen Journalismus\, Historiker und Autor des Standardwerkes „Israel: Geschichte. Politik. Kultur“. Er schreibt und berichtet regelmäßig in namhaften Medien.\nDr. Marc Neugröschel (Jerusalem) ist freier Journalist\, Antisemitismusexperte und Sozialwissenschaftler\, mit einem analytischen Blick für die israelische Politik.\nOliver Vrankovic (Ramle) ist Vorsitzender der DIG Stuttgart\n\nIm Laufe des Abends werden wir einen Blick auf die Parteien werfen\, die zur Wahl standen\, die Lagerbildung erörtern und den Wahlkampf analysieren.\nWir werden den Fragen nachgehen\, was die Wahl für Demokratie\, Rechtsstaat\, Sicherheitsarchitektur\, Zusammenleben und den Stellenwert der Religion im Staat bedeutet.\nNatürlich gibt es auch erste Einschätzungen zu den Hochrechnungen und die Möglichkeit zu diskutieren. \nEine Kooperationsveranstaltung der DIG AG Freiburg\, DIG AG Mannheim/Rhein-Neckar und DIG Region Stuttgart e.V. \nWann?\n1. November 2022\nBeginn 19.30 Uhr \nWo?\nZoom\nNov. 1\, 2022 07:30 PM (Wahlabend Israel)\nhttps://us02web.zoom.us/j/88520789500
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/1-11-wahlabend-live-mit-expertenrunde/
LOCATION:Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220517T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220517T203000
DTSTAMP:20220505T070805Z
CREATED:20220505T070805Z
LAST-MODIFIED:20220505T070805Z
UID:1532-1652814000-1652819400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Israeltag 2022: Vortrag „Frauen und Startups in Israel“\, Jenny Havemann
DESCRIPTION:Israel feiert Jom haAtzmaut: 74 Jahre Unabhängigkeit! \nNach gregorianischem Kalender wurde der Staat Israel am 14. Mai 1948 durch David Ben Gurion ausgerufen. Nach dem jüdischen Kalender am 5. Ijjar 5708 – das fällt in diesem Jahr auf den 5. und 6. Mai 2022. \nIm Rahmen des Israeltags 2022\, der um den Gründungstag herum in ganz Deutschland ausgerichtet wird\, hat die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) AG Freiburg Jenny Havemann (Israel) eingeladen. Sie ist Bloggerin\, Beraterin von Firmen und Politik sowie Gründerin von GIIN – dem German-Israeli Innovation Network\, das deutsche und Schweizer Unternehmen mit israelischen Innovationen verbindet und Businessevents veranstaltet. \nIsrael ist eine der erfolgreichsten Startup-Nationen der Welt. Allein im Jahr 2021 hat das Land 33 neue Unicorns hervorgebracht. Frauen als Gründer machen derzeit aber nur zehn bis 15 Prozent des Startup-Ökosystems aus. Warum ist das so? Welche Regierungsprogramme gibt es\, um das zu ändern? Und was tun Investoren und Unternehmen\, um Diversität zu gewährleisten? \nDarüber wird Jenny Havemann aus eigener Erfahrung berichten. Kommen Sie vorbei\, lassen Sie sich inspirieren! \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat gegen Antisemitismus an derUniversität Freiburg statt. \nDer Eintritt ist kostenlos. \nVergessen Sie Ihre Maske nicht. \n \nCredit Michal Sela
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/israeltag-2022-vortrag-frauen-und-startups-in-israel-jenny-havemann/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG I\, HS 1015\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098\, Deutschland
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220127T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220127T193000
DTSTAMP:20220115T083913Z
CREATED:20220115T083913Z
LAST-MODIFIED:20220115T083913Z
UID:1211-1643311800-1643311800@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Jahrestag der Befreiung von Auschwitz | 27.1.2022
DESCRIPTION:Wir begehen am 27. Januar 2022 den Jahrestag der Befreiung von Auschwitz | Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus in einer gemeinsamen Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt\, den jüdischen Gemeinden und vielen anderen Gruppen\, Vereinen und Institutionen. \nDas diesjährige Thema: „Asozial“: Verfolgung von Unangepassten und „Gemeinschaftsfremden“ im NS-Staat \nWo: Im Bürgerhaus Seepark.\nWann: Am 27.1.2022\, um 19.30 Uhr: Veranstaltungsbeginn\nab 18.30 Einlass in das Bürgerhaus\, 19 Uhr: Einlass in den Veranstaltungssaal und freie Platzwahl \n\n\nFür die Teilnahme ist eine Voranmeldung bis zum 24. Januar beim Kulturamt Freiburg erforderlich:\nper Mail an kulturamt@stadt.freiburg.de  oder per Telefon 0761 201 2115 \n\nDas Programm: \n\nMusikalische Beiträge von Sinti und Roma Musiker:innen am Anfang\, zwischen den Vorträgen und am Schluss \n\nBegrüßung durch den Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach \n\nVorträge (insgesamt ca. 45 bis 50 Minuten): \n\nTomas Wald (Roma Büro Freiburg) wird über die NS- Verfolgung der „Asozialen“ und „Gewohnheitsverbrecher“ in Freiburg – Arbeitslager\, Asozialensiedlung\, Arbeitshaus\, Sterilisierung und mehr – berichten. \n\nHeiko Haumann (Historiker) spricht unter dem Arbeitstitel „Unfähig\, ein brauchbares Glied der menschlichen Gesellschaft zu sein.“ über die Behandlung der Sinti und Roma als „Asoziale“ in Freiburg und Umgebung. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.freiburg.de/pb/927884.html \n\nCORONAREGELN:\n\nEinlasskontrolle nach 2G+ Regel. Bitte bringen Sie einen entsprechenden Nachweis mit QR-Code (gelber Impfpass reicht nicht) und einen Ausweis mit. \n\nEs gilt: Genesen oder geimpft & negativer Schnelltest oder PCR Test! Ausgenommen von der Testpflicht sind Personen mit Boosterimpfung oder Grundimmunisierung (14 Tage nach der zweiten Impfung) oder Genesung (maximal 3 Monate her). \n\nAußerdem muss im Bürgerhaus  – auch während der Veranstaltung – eine FFP2-Maske getragen werden (medizinische Maske reicht nicht).
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz-27-1-2022/
LOCATION:Bürgerhaus Seepark\, Gerhart-Hauptmann-Straße 1\, Freiburg im Breisgau\, 79110\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211216T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211216T203000
DTSTAMP:20211208T094155Z
CREATED:20211107T094235Z
LAST-MODIFIED:20211208T094155Z
UID:870-1639681200-1639686600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag Ahmad Mansour\, 16.12.2021\, Uni Freiburg
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 16. Dezember um 19.00 Uhr\, hat die DIG Freiburg Ahmad Mansour zu Gast. \nVeranstaltungsort: Universität Freiburg\, KG I\, HS 1098 (Platz der Universität 3; 79098 Freiburg). \nDer deutsch-arabisch-israelische Autor und Psychologe Ahmad Mansour arbeitet unter anderem zu den Themen Radikalisierung\, Islamismus und Antisemitismus. Sein Vortrag „Solidarisch sein – Wie wir Antisemitismus erkennen und bekämpfen können“ findet im Rahmen der „Aktionswochen-gegen-Antisemitismus-in-Freiburg_2021“ statt. \nDas Thema: Antisemitismus ist die Pathologie der Antisemiten. Er ist herkunftsübergreifend und kein Phänomen der Vergangenheit. Man findet ihn rechts\, links\, in der Mitte der Gesellschaft und auch unter Muslimen und Migranten. Wie konnte dieser Hass so lange überleben? In der Veranstaltung wird erläutert\, warum es wichtig ist\, die Kritik am muslimischen Antisemitismus nicht als Rassismus zu verstehen. \nGefördert wird die Veranstaltung vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und von der Landeszentrale für politische Bildung (lpb) Baden-Württemberg. Der Raum wird vom Referat gegen Antisemitismus an der Uni Freiburg bereitgestellt. \nDer Eintritt ist frei. Es gelten die üblichen Corona-Regeln\, derzeit G2-plus. Die Kapazitäten sind begrenzt auf 75 Plätze.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/vortrag-ahmad-mansour-16-12-2021/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211204T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211204T210000
DTSTAMP:20211201T073336Z
CREATED:20211201T072311Z
LAST-MODIFIED:20211201T073336Z
UID:955-1638646200-1638651600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:"An allem sind die Juden Schuld!" - Szenische Collage mit Musik
DESCRIPTION:„An allem sind die Juden Schuld! – heute anders als vor 100 Jahren?“ Eine Szenische Collage mit Texten und Chansons jüdischer Autoren\, Publizisten und Lyriker der Gegenwart und der Vergangenheit unter der künstlerischen Leitung der Regisseurin und Theaterpädagogin (BuT) Sophie Brüss. \nMal ernst\, mal komödiantisch befasst sich das Stück mit dem Thema Antisemitismus und seinen Folgen für die Menschen und macht auf den Zwiespalt vieler Juden in Deutschland aufmerksam\, die zwischen Koffer packen und der Vorstellung\, dass es Antisemitismus in einer auf aufgeklärten Gesellschaft doch eigentlich nicht mehr geben darf\, aufmerksam. \nEs gilt 2G-plus\, Schnelltests auch vor Ort möglich.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/an-allem-sind-die-juden-schuld-szenische-collage-mit-musik/
LOCATION:Neue Synagoge Freiburg\, Engelstraße 1\, Freiburg\, 79098
ORGANIZER;CN="DIG AG Freiburg":MAILTO:freiburg@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210928T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210928T220000
DTSTAMP:20220223T062952Z
CREATED:20220223T062952Z
LAST-MODIFIED:20220223T062952Z
UID:1366-1632859200-1632866400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Ebneter KulturSommer "Brennpunkt: Israel – unser Bild auf ein geteiltes Land"
DESCRIPTION:Das Thema „Israel“ sorgt hier in Deutschland für viel Gesprächspotenzial. Welches Bild stimmt? Das des Verteidigers oder das des Aggressors? Oder ist die Situation viel komplexer\, um zu einem Pro oder Contra zu kommen? Und wie ist die heutige deutsche Sicht auf Israel zu werten? \nEs diskutieren Mirjam Fischer\, Deutsch-Israelische Gesellschaft in Freiburg und Dr. Tilman Lüdge\, Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg. Moderation: Dr. Friedrich Stüber
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/ebneter-kultursommer-brennpunkt-israel-unser-bild-auf-ein-geteiltes-land/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210127T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210127T203000
DTSTAMP:20211201T063819Z
CREATED:20210105T094458Z
LAST-MODIFIED:20211201T063819Z
UID:746-1611772200-1611779400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 2021
DESCRIPTION:Online-Gedenkfeier anlässlich des Jahrestags der Befreiung von Auschwitz zum Thema „Aufstehen für Menschlichkeit“. \nDie DIG AG Freiburg ist Mitveranstalter.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/jahrestags-der-befreiung-von-auschwitz-2021/
LOCATION:ONLINE
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200127T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200127T213000
DTSTAMP:20211201T070320Z
CREATED:20200103T113926Z
LAST-MODIFIED:20211201T070320Z
UID:739-1580153400-1580160600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 2020 mit Vorträgen
DESCRIPTION:Mit Vorträgen von Julia Böcker zum Thema „Zionistische Lebenswelten in Freiburg 1897 – 1933“ und von Ruben Frankenstein zur jüdischen Geschichte des „Markenhofs“ in Kirchzarten.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz/
LOCATION:Kaisersaal des Historischen Kaufhauses\, Münsterplatz\, Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191127T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191127T220000
DTSTAMP:20211201T070206Z
CREATED:20191112T130352Z
LAST-MODIFIED:20211201T070206Z
UID:767-1574884800-1574892000@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Gaby Spronz zu BDS (Boykott\, Desinvestitionen und Sanktionen)
DESCRIPTION:Der Israeli Gaby Spronz gibt einen Überblick über die Historie und die Positionen der gegen Israel gerichteten BDS-Kampagne (BDS = Boykott\, Desinvestment\, Sanktionen). Anhand von Beispielen\, etwa aus dem Musikbereich\, zeigt er die Aktivitäten der Kampagne auf. Dabei geht Spronz den Fragen nach\, ob die Aktivitäten antisemitisch geprägt und wer die Leidtragenden sind. Ein audiovisueller Vortrag mit Originaldokumenten und Berichten. \nEs handelt sich um eine Veranstaltung des Aktionsforums Israel\, der Jüdischen Kultur-Initiative\, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg\, des Referates gegen Antisemitismus des StuRa der Uni Freiburg und Gabriela Schlesiger. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Amadeu-Antonio-Stiftung.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/bds-boykott-desinvestitionen-und-sanktionen/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191120T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191120T220000
DTSTAMP:20211201T064446Z
CREATED:20191113T091156Z
LAST-MODIFIED:20211201T064446Z
UID:773-1574280000-1574287200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag "Schmelztiegel der Kulturen. Die Vielfalt israelischer Musik"
DESCRIPTION:Der Vortrag von Dr. Felix Papenhagen\, Judaist und Ethnologe\, zeigt anhand musikalischer Beispiele das Zusammentreffen verschiedener Musikströmungen aus aller Welt im klassischen Einwanderungsland Israel auf. Dabei werden Historie\, Gegenwart und die Rolle der Religion in der israelischen Popularmusik beleuchtet. Papenhagen promovierte zum Thema „Jüdische Religion im Kontext israelischer Popularmusik“ und gilt als ausgewiesener Fachmann. \nEine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ in Freiburg\, gefördert durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/schmelztiegel-der-kulturen-die-vielfalt-israelischer-musik/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191007T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191007T220000
DTSTAMP:20211201T064548Z
CREATED:20190924T130819Z
LAST-MODIFIED:20211201T064548Z
UID:770-1570478400-1570485600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Die vergessenen Flüchtlinge: Jüdische Vertriebene aus arabischen Ländern
DESCRIPTION:Dr. Elvira Groezinger von den Scholars for Peace in the Middle East hält einen Vortrag zum Thema „Die vergessenen Flüchtlinge: Die jüdischen Vertriebenen aus den arabischen Ländern“. \nDer Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Referat gegen Antisemitismus und der Universität Freiburg statt.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/die-vergessenen-fluechtlinge-die-juedischen-vertriebenen-aus-den-arabischen-laendern/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190703T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190703T220000
DTSTAMP:20211201T064903Z
CREATED:20190620T085943Z
LAST-MODIFIED:20211201T064903Z
UID:764-1562184000-1562191200@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:"Schlafstunde und Zionismus": Die "Jeckes" in Israel
DESCRIPTION:Oliver Vrankovic\, der seit vielen Jahren in Israel lebt\, wird in Freiburg zum Thema „Schlafstunde und Zionismus“ sprechen. Es geht vor allem um das Wirken der aus Deutschland stammenden Juden − der sogenannten „Jeckes“ − in Israel. Infolge seiner Arbeit in einem Seniorenheim in Israel basiert der Vortrag von Vrankovic auf vielen persönlichen Erfahrungen und Anekdoten.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/schlafstunde-und-zionismus/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190502T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190502T220000
DTSTAMP:20211201T065329Z
CREATED:20190420T095521Z
LAST-MODIFIED:20211201T065329Z
UID:761-1556827200-1556834400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Chaim Noll: "Die Shoa als Seifenoper?"
DESCRIPTION:Der deutsch-israelische Autor Chaim Noll stellt in seinem Vortrag bewusst die provoakante Frage: „Die Shoa als Seifenoper?“ Hintergrund ist die erschreckende Zunahme von Antisemitismus in Europa\, der immer mehr auf (überzogener) „Israel-Kritik“ beruht. Trotz zahlreicher Gedenkveranstaltungen und betroffener Worte fällt vielen Europäern\, vor allem auch Deutschen\, die Solidarität mit dem heutigen jüdischen Staat Israel schwer. Stattdessen werden Länder wie Iran\, die offen mit der Vernichtung Israels drohen\, hofiert oder nicht ernst genommen in ihrer Gefahr.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/die-shoa-als-seifenoper/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190410T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190410T220000
DTSTAMP:20211201T070111Z
CREATED:20190331T105113Z
LAST-MODIFIED:20211201T070111Z
UID:755-1554926400-1554933600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Alex Feuerherdt spricht zu Hintergründen der BDS-Kampagne
DESCRIPTION:Vortrag des Publizisten Alex Feuerherdt\, bei Twitter bekannt unter dem Namen @LizasWelt\, zum Thema „BDS – Hintergründe zur Boykott-Kampagne gegen Israel“. \nEine Gemeinschaftsveranstaltung des Referats gegen Antisemitismus\, des Jungen Forums der DIG AG Freiburg (JuFoDIG) und dem ArTik Freiburg.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/bds-hintergruende-zur-boykott-kampagne-gegen-israel/
LOCATION:ArTik Freiburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190127T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190127T213000
DTSTAMP:20210303T205106Z
CREATED:20190112T114935Z
LAST-MODIFIED:20210303T205106Z
UID:753-1548617400-1548624600@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 2019
DESCRIPTION:Thema: „Befragte Erinnerung“. \nDie DIG Freiburg ist Mitveranstalter.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz-2019/
LOCATION:Kaisersaal des Historischen Kaufhauses\, Münsterplatz\, Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190117T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190117T220000
DTSTAMP:20211201T070444Z
CREATED:20190110T084714Z
LAST-MODIFIED:20211201T070444Z
UID:749-1547755200-1547762400@freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vortrag "100 Jahre Bauhaus im heutigen Israel"
DESCRIPTION:Vortrag „100 Jahre Bauhaus im heutigen Israel“ mit dem Experten Karl-Friedrich Waffel.
URL:https://freiburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termin/100-jahre-bauhaus-im-heutigen-israel/
LOCATION:Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, 79098 Freiburg\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR